Zwang in der Psychiatrie, Zwangsmaßnahmen – Fixierung

Die für Medizinprodukte zuständigen Obersten Landesbehörden informieren: Sicherheitsrisiken von Patienten-Fixiersystemen [als PDF weiterlesen]

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn hält Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Fixierungssystemen und ihrer Anwendung in Kranken- und Pflegebetten für erforderlich. [weiter lesen]

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für sozial e Psychiatrie zu den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts (2 BvR 882/09 und 2 BvR 633/11) und des Bundesgerichtshofs (XII ZB 99 12) [Mehr lesen]

Neue gesetzliche Regelungen sind dringend erforderlich... [Mehr lesen]

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.03.2011 zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug. Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat im Beschluss vom 23.03.2011 (2 BvR 882/09) die Zwangsbehandlung mit Antipsychotika bei behandlungsunwilligen, krankheitsuneinsichtigen Patienten im psychiatrischen Maßregelvollzug als schwerwiegenden Eingriff in das Grundrecht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG bewertet und im Einzelfall an strengste Anforderungen geknüpft. [Mehr lesen] [Stellungnahme als PDF]

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zum Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 20.06.2012, veröffentlicht am 17.07.2012. In seinem Beschluss vom 20.06.2012 stellt der Bundesgerichtshof fest, dass aktuell keine ausreichende gesetzliche Grundlage für eine  betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung vorliegt. [Mehr lesen] [Stellungnahme als PDF]

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zum Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme. Die DGPPN begrüßt die Neuregelung ärztlicher Zwangsmaßnahmen, da sie den Persönlichkeitsrechten des betroffenen Patienten sowie der im Einzelfall aus medizinischer Sicht bestehenden dringenden Behandlungsindikation zur Abwehr eines drohenden erheblichen Gesundheitsschadens gleichermaßen gerecht wird. [Mehr lesen] [Stellungsnahme als PDF]